Der Ausbaustatus in Ihrer Kommune

Hier erfahren Sie alles zum Thema Breitbandausbau in den jeweiligen Städten und Gemeinden. Diese Informationen werden regelmäßig aktualisert.

Gemeinde Blaufelden

Die Gemeinde Blaufelden ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in den Teilorten Herrentierbach, Engelhardshausen, Wiesenbach und Gammesfeld in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Gemeinde Blaufelden die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Blaufelden festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck.

Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Breitband Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden. 

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Blaufelden wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2020:
    Mitverlegung Erpfersweiler, Lentersweiler
  • 2021:
    Gewerbegebiet Wolfschlag
    Gewerbegebiet Süd-Ost
    Sonstige Gewerbegebiete (Teilorte)
    Blaubach und Schuckhof 
  • 2022:
    Niederweiler
    Eringshausen und Heufelwinden 
    Emmertsbühl 
    Wittenweiler und Hofmühle 
    Saalbach (wird derzeit im Rahmen der Mitverlegung erschlossen)
  • 2023:
    Simmets- und Geroldshausen
    Mittelbach
    Erpfers- und Lentersweiler
    Alkertshausen
    Naicha
  • 2024:
    Brüchlingen
    Metzholz
    Weiler Engelhardshausen
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Das Schulzentrum Blaufelden befindet sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und wird somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Blaufelden wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Blaufelden (PDF)

Gemeinde Braunsbach

Die Gemeinde Braunsbach ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in dem Teilort Steinkirchen und durch verschiedene Mitverlegungen in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Gemeinde Braunsbach die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Braunsbach festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck.

Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Die Gemeindeverwaltung Braunsbach ist ein Mitglied des Zweckverbands Breitband Landkreis Schwäbisch Hall, hat aber ihre Förderanträge selbstständig gestellt und betreibt auch eigenständig den Breitbandausbau innerhalb der Gemarkung.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Braunsbach wurden in folgende „Ausbaucluster“ eingeteilt:

  • Weilersbach, Tier-, Winter- und Sommerberg
  • Zottishofen
  • Orlach, Elzhausen, Schaal- und Dörrhof
  • Braunsbach West
  • Hergershof
Für nähere Informationen zum Breitbandausbau oder zur Förderung innerhalb der Gemeinde Braunsbach, wenden Sie sich bitte an die zuständige Verwaltung.

Gemeinde Bühlertann

Die Gemeinde Bühlertann ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau im Hauptort (Narzissenweg, Galgenbergweg, Rosenbühl, Eierbachring, Mühlstraße, Moosbachstraße) und im Teilort Halden in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Gemeinde Bühlertann die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Bühlertann festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck.

Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Bühlertann wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Blashof, Kreidelhaus und Avenmühle
    Heuhof
  • 2022:
    Tannenberghalden und Schloßhalde
    Tannenburg
  • 2023:
    Vetterhöfe und Himmelreich
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Das Schulzentrum Bühlertann befindet sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und wird somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Bühlertann wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Bühlertann (PDF)

Gemeinde Bühlerzell

Über die landkreisweite Markterkundung wurden in der Gemeinde Bühlerzell unterversorgte Haushalte festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Bühlerzell wurden folgendermaßen priorisiert:
  • 2021:
    Gerabronn & Stockhäusle
    Spatzenhof
    Mangoldshausen, Schönbronn und Hochbronn (Maßnahme kann im Zuge der Abwasserleitung 2020 umgesetzt werden)
    Kammerstatt
  • 2022:
    Weiler um Geifertshofen
    Trögelsberg, Säghalden, Reitenhausen und Brunnenhausen
    Holenstein
    Heilberg
  • 2023:
    Heilberg bis Lautenhof
    (Ziegelmühle und Senzenberg kann zum Teil im Zuge des Baus der Abwasser-, Wasserleitung 2019 erfolgen)
  • 2024:
    Hölzle, Gantenwald und Immersberg
    Eichberg
    Röhmen und Röhmensägmühle
    Hinterwald
    Grafenhof
  • 2025:
    Geifertshofen
    Reutebachhof
    Weißenhof
    Wurzelhof
    Imberg
    Wurzelbühl
    Teuerzer Sägmühle
    Hambacher Mühle
    Spitzenberg
    Steinenbühl
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Bühlerzell wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Bühlerzell (PDF)

Stadt Crailsheim

Die Stadt Crailsheim ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in den Teilorten Lohr, Mittelmühle, Oßhalden, Schüttberg und Wegses in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Stadt Crailsheim die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Crailsheim festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck.

Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Stadt Crailsheim wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Saurach, Ölhaus, Heinkenbusch
    Alexandersreut
    Gewerbegebiet Fliegerhorst
  • 2022:
    Gewerbegebiet Altenmünster
    Gewerbegebiet Südost
    Gewerbegebiet Roßfeld
  • 2023:
    Buch & Rüddern
    Ingersheim Süd
    Hammerschmiede
  • 2024:
    Tiefenbach
    Weilershof
    Stöckenhof
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Das Albert-Schweitzer-Gymnasium, das Lise-Meitner-Gymnasium, die Realschule am Karlsberg, die Realschule zur Flügelau, die Eichendorffschule, die Leonhard-Sachs-Schule und die Reußenbergschule befinden sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und werden somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Stadtgebiet Crailsheim wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Crailsheim (PDF)

Gemeinde Fichtenau

Die Gemeinde Fichtenau ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in den Teilorten Wildenstein, Matzenbach, Teile von Lautenbach, Bernhardsweiler, Rötlein, Wäldershub, Krettenbach, Großenhub und Ober- & Unterdeufstetten in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Gemeinde Fichtenau die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Fichtenau festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck.

Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Fichtenau wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Bernhardsweiler Nord und  Ziegelhütte
    Hammermühle
    Spitzenmühle, Lange Straße und Badstraße
    Gewerbegebiet Nord
  • 2022:
    Buckenweiler, Ölmühle und Schönblick
  • 2023:
    Felsenmühle
    Fichtenhof und Völkermühle
    Hahnenberg, Neuhaus
  • 2024:
    Melbersmühle
    Zankhof
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Die Oberlin-Schule Fichtenau und die Grundschule Fichtenau befinden sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und werden somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Fichtenau wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Fichtenau (PDF)

Gemeinde Fichtenberg

Über die landkreisweite Markterkundung wurden in der Gemeinde Fichtenberg unterversorgte Haushalte festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Fichtenberg wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Diebach, Buschhof und Stöckenhofer Sägmühle
    Erlenhof
    Gerhof und Erlenbach
    Michelbächle
    Reutehaus
    Dornwiesenhof, Heumade und Kleehaus
  • 2022:
    Wasserhäuser, Vorder- und Hinterlangert
    Hornberg
    Plapphof, Rupphof und Retzenhof
    Wörbelhöfle und Dappach
    Rauhenzainbach
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Fichtenberg wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Fichtenberg (PDF)

Gemeinde Frankenhardt

Die Gemeinde Frankenhardt hat bereits vor einigen Jahren, die Synergieeffekte von Mitverlegungen genutzt. Dabei wurden in den Teilorten Steinbach/Jagst, Appensee, Randenweiler und Oberspeltach, sowie entlang der Ortsdurchfahrt Gründelhardt (L 1066) Leerrohre verlegt. Über die landkreisweite Markterkundung wurden in der Gemeinde Frankenhardt zusätzliche unterversorgte Haushalte festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck.
Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Frankenhardt wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2020:
    Mitverlegung Markertshofen
    Mitverlegung Hinteruhlberg
    Mitverlegung Steinehaig
  • 2021:
    Markertshofen
    Fichtenhaus, Unterspeltach, Eulen- und Bechhof
    Brunzenberg, Spaichbühl und Steinehaig
  • 2022:
    Altenfelden, Hellmannshofen und Reishof
    Waldbuch und Bonolzhof
  • 2023:
    Hinteruhlberg
    Vorderuhlberg und Birkhof
    Fleckenbachsägmühle, Hirsch- und Ipshof
    Eckarrot, Reifenhof, Henken-, Reifen- und Grunbachsägmühle
  • 2024:
    Neuhaus, zum Wagner und Tiefensägmühle
    Banzenweiler, Betzenmühle und Landschaftspflegehof
    Belzhof
    Aussiedlerhof „Rohnbühl“
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Frankenhardt wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Frankenhardt (PDF)

Stadt Gaildorf

Die Stadt Gaildorf hat bereits durch den fttc-Ausbau die Zuführungstrassen zum Teilort Schönberg verlegt. Die Verteilung soll nun in der zweiten Phase mit der Bundesförderung in Angriff genommen werden. Über die landkreisweite Markterkundung wurden in der Stadt Gaildorf unterversorgte Haushalte festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht.
Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Stadt und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Stadt Gaildorf wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Schönberg
    Eutendorf, Adelbach und Railhalde
  • 2022:
    Steppach und Schweizerhof
    Winzenweiler
  • 2023:
    Weiler um Ottendorf und Hägenau
  • 2024:
    Reutfeld, Gewerbe und Weiler bei Unterrot
    Gutenberg und Kieselberg
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Maßnahme im Stadtgebiet Gaildorf wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Gaildorf (PDF)

Stadt Gerabronn

Die Stadt Gerabronn ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in dem Teilort Dünsbach und einige Mitverlegungsmaßnahmen in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Stadt Gerabronn die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Gerabronn festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck.

Nur im weißen Fleck kann seitens der Stadt und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Stadt Gerabronn wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Binselberg, Groß- und Kleinforst
    Amlishagen, Ziegelhof, Ober- und Unterweiler
    Gewerbegebiet sowie Grundschule und Gymnasium
  • 2022:
    Liebesdorf, Brettachhöhe, Elpershofen, Hubertus- und Hölderhof
    Seibotenberg
  • 2023:
    Rückershagen, Himmelreichshof und Bügenstegen
  • 2024:
    Michelbach und Kupferhof
    Horschhof
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Die Grundschule und das Gymnasium in Gerabronn befinden sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und werden somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Stadtgebiet Gerabronn wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Gerabronn (PDF)

Stadt Ilshofen

Die Stadt Ilshofen ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in dem Teilort Obersteinach und zahlreiche Mitverlegungen in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Stadt Ilshofen die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Ilshofen festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck.

Nur im weißen Fleck kann seitens der Stadt und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Stadt Ilshofen wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2020:
    Gaugshausen
  • 2021:
    Windisch, Brachbach, Altenbereg und Niedersteinach
    Steinbächle, Ober- und Unteraspach
  • 2022:
    Sandelsbronn und Söllbot
    Oberscheffach, Kerleweck, Groß- und Kleinstadel
  • 2023:
    Oberschmerach
  • 2024:
    Gewerbegebiet Großallmerspann und Teile Eckartshausen

Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Die Hermann-Merz-Schule und die Schmerachschule der Klassen 1-4 in Ilshofen befinden sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und werden somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Stadtgebiet Ilshofen wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Ilshofen (PDF)

Stadt Kirchberg a. d. Jagst

Die Stadt Kirchberg a. d. Jagst hat bereits vor einigen Jahren, die Synergieeffekte von Mitverlegungen genutzt. Dabei wurden zwischen den Teilorten Dörmenz und Ruppertshofen (Stadt Ilshofen) und entlang der Ortsdurchfahrt Lendsiedel Leerrohre verlegt. Über die landkreisweite Markterkundung wurden in der Stadt Kirchberg unterversorgte Haushalte festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht.

Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Stadt und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Stadt Kirchberg wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2020:
    Mitverlegung Eichenau
    Mitverlegung Diembot
  • 2021:
    Erschließungsabschnitt Gewerbepark A 6
    Weckelweiler und Gaggstatt
    Hornberg und Mistlau
  • 2022:
    Lobenhausen und Herboldshausen
  • 2023:
    Diembot, Sommerhof, Kleinallmerspann und
    weiterer Erschließungsabschnitt im Gewerbepark A 6
  • 2024:
    Kirchberg
  • 2025:
    Dörrmenz und Lendsiedel
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Die August-Ludwig-Schlözer-Schule, die Bibelschule Kirchberg e. V., die Johannes-Gutenberg-Förderschule und die Schloss-Schule Kirchberg befinden sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und werden somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Stadtgebiet Kirchberg wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Kirchberg a. d. Jagst (PDF)

Gemeinde Kreßberg

Die Gemeinde Kreßberg ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde das komplette Gemeindegebiet mit einem kombinierten fttc-/fttb-Ausbau angegangen. Der Ausbau wird im Gewerbegebiet Rötäcker und in den Teilorten Asbach, Bergbronn, Bergertshofen, Bräunersberg, Gaisbühl, Hohenberg, Hohenkreßberg, Marktlustenau, Mistlau, Neuhaus, Oberstelzenhausen, Riegelbach, Rotmühle, Rötsweiler, Ruppersbach, Schönbronn, Schwarzenhorb, Selgenstadt, Stegenhof, Unterstelzhausen, Vehlenberg, Vötschenhof & Waidmannsberg in Angriff genommen.

Die Gemeinde Kreßberg ist dem Zweckverband Breitband beigetreten, realisiert den Breitbandausbau jedoch selbstständig.

Für nähere Informationen zum Breitbandausbau oder zur Förderung innerhalb der Gemeinde Kreßberg, wenden Sie sich bitte an die zuständige Verwaltung.

Stadt Langenburg

Die Stadt Langenburg ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in dem Teilort Nesselbach in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Stadt Langenburg die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Langenburg festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht.

Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Stadt und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Stadt Langenburg wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2020:
    Mitverlegung Langenburg Stadtbereich
  • 2021:
    Königsmühle, Ober- und Unterregenbach
  • 2022:
    Bächlingen und Herrenmühle
    Groß- und Kleinhürden
  • 2023:
    Atzenrod und Ludwigsruhe
  • 2024:
    Langenburg Süd
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Die Grundschule Langenburg befindet sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und wird somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Stadtgebiet Langenburg wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte (PDF)

Gemeinde Mainhardt

Die Gemeinde Mainhardt ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in den Teilorten Geißelhardt und Lachweiler und zahlreiche Mitverlegungen in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Gemeinde Mainhardt die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Mainhardt festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck.

Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Mainhardt wurden folgendermaßen priorisiert:
  • 2021:
    Hohestraßen, Hohenegarten und Dennhof
    Gewerbegebiet äußerer Eichwald und Weiler östlich von Mainhardt
    Maibach
  • 2022:
    Bereiche nördlich von Geißelhardt
    Weiler Lachweiler und Gailsbach
  • 2023:
    Mönchsberg
    Weiler um Hütten
  • 2024:
    Gögelhof bis Laukenmühl
    Baad, Mittelhöhe und Vordermühle
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Die Helmut-Rau-Schule Mainhardt befindet sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und wird somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Mainhardt wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Mainhardt (PDF)

Gemeinde Michelbach a. d. Bilz

Über die landkreisweite Markterkundung wurden in der Gemeinde Michelbach unterversorgte Haushalte festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck.

Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Michelbach wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Gschlachtenbretzingen
    Rauhenbretzingen
  • 2022:
    Burgbretzingen und Einkorn
  • 2023:
    Weiler um Hirschfelden
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Das Evangelische Schulzentrum in Michelbach befindet sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und wird somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Michelbach wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Michelbach a. d. Bilz (PDF)

Gemeinde Michelfeld

Die Gemeinde Michelfeld hat bereits vor einigen Jahren, die Synergieeffekte von Mitverlegungen genutzt. Dabei wurden in den Teilorten Neunkirchen, Witzmannsweiler und Blindheim Leerrohre verlegt. Über die landkreisweite Markterkundung wurden in der Gemeinde Michelfeld unterversorgte Haushalte festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht.

Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Michelfeld wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Büchelberg
    Weiler westlich von Michelfeld
  • 2022:
    Groß- und Kleineichelholz
    Hinterschöpperg
  • 2023:
    Baierbach und Erlin
    Winterrain
  • 2024:
    Interkommunales Gewerbegebiet
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Michelfeld wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Michelfeld (PDF)

Gemeinde Oberrot

Die Gemeinde Oberrot ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in den Teilorten Hohenhardtsweiler und Frankenberg in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Gemeinde Oberrot die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Oberrot festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht.

Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Oberrot wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Weiler Nord (Ebersberger Sägemühle, Kornberg, Badhaus, Hammerschmiede,
    Obere Kornberger Sägmühle, Sägmühlmuseum, Marhördter Mühle, Marhördt, Ofenberg, Marbächle, Konhalden, Brennhof, Dexelhof)
    Frankenberg
    Weiler Ost (Völkeswaldhof, Neuhausen, Viehaus, Scheuerhalden, Stiershof, Stiersbach)
  • 2022:
    Gewerbegebiet und Weiler Südost (Kläranlage Rottal, Hausen, Greuthof, Eitelwäldle)
  • 2023:
    Ebersberg und Wolfenbrück
  • 2024:
    Glashofen und Wiesenbach
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Oberrot wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Oberrot (PDF)

Gemeinde Obersontheim

Die Gemeinde Obersontheim ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in den Teilorten Herlebach, Oberfischach, Mittelfischach, Unterfischach, Rappoltshofen und Hausen in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Gemeinde Obersontheim die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Obersontheim festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht.

Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Obersontheim wurden folgendermaßen priorisiert:
  • 2021:
    Rappoltsau, Rothof, Weiler und nördl. von Unterfischach
    Benzenhof, Beutenmühle, Mühlhof und Röschbühl
  • 2022:
    unterversorgte Bereiche um Untersontheim und Beilsteinmühle
  • 2023:
    unterversorgte Bereiche um Obersontheim und Neuhof
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Die Schenk-Friedrich-Schule in Obersontheim befindet sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und wird somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Obersontheim wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Obersontheim (PDF)

Gemeinde Pfedelbach

Pfedelbach ist eine Gemeinde im Hohenlohekreis und grenzt direkt an den Landkreis Schwäbisch Hall. In der Gemeinde gibt es unterversorgte Haushalte. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck.

Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Pfedelbach wurden folgendermaßen priorisiert:

  • Schulen und Gewerbegebiet im Hauptort
    Ober- und Untergleichen
  • Floß-, Ohnholz, Kohl-, Heimathof und Schuppach
  • Schule, Altrenzen, Renzen, Hasenberg und Eichhornshof
  • Lindel-, Weißlensberg, Burg- Klingenhof und Stöcking
  • Voder- und Hinterespig
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Die Pestalozzi Schule in Pfedelbach befindet sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und wird somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Pfedelbach wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Pfedelbach (PDF)

Gemeinde Rosengarten

Über die landkreisweite Markterkundung wurden in der Gemeinde Rosengarten unterversorgte Haushalte festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck.

Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Rosengarten wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Gewerbegebiet Uttenhofen
    Weiler um Westheim
  • 2022:
    Gewerbegebiet Tullau und Raibach
    Sanzenbach und Zimmertshausen
  • 2023:
    Kastenhof
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Rosengarten wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Rosengarten (PDF)

Gemeinde Rot am See

Die Gemeinde Rot am See ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau im Kernort und in den Teilorten Lenkerstetten, Beimbach, Heroldhausen, Kleinbrettheim, Reubach, Kleinansbach und Hausen am Bach in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Gemeinde Rot am See die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Rot am See festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Rot am See wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Märzenäcker, Hilgartshausen, Herbertshausen, Hegenau, Ziegelhütte,
    Lerchenhof, Klosterhof, Hertershofen, Thomasmühle, Reinsbürg, Weikersholz,
    Lühnhard
  • 2022:
    Werdeck, Oberwinden, Niederwinden, Aussiedler Niederwinden Ost,
    Aussiedler Kleinbrettheim Bildäcker, Gewerbegebiet Zolläcker Süd,
    Brettenfeld, Gewerbegebiet Brettheim
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Die Grundschule Brettheim und die Gemeinschaftsschule Rot am See befinden sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und werden somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Rot am See wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Rot am See (PDF)

Gemeinde Satteldorf

Die Gemeinde Satteldorf ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in den Teilorten Bronnholzheim, Helmshofen und Ellrichshausen in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Gemeinde Satteldorf die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Satteldorf festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht.

Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Satteldorf wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Gewerbegebiet Gröningen
    Gersbach, Rockhalden und Birkelbach
    Triftshausen
    Simonsberg und Volkershausen
  • 2023:
    Anschluss Heldenmühle, Auhof und Schummhof
  • 2024:
    Schleehardshof
    Barenhalder Mühle und Neumühle
    Hammerschmiede
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Die Grundschule Satteldorf und die Fröbelschule Ellrichshausen befinden sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und werden somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Satteldorf wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Satteldorf (PDF)

Stadt Schrozberg

Die Stadt Schrozberg ist ebenso ein Mitglied des Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall. Aktuell kümmert sich die Stadt eigenständig um den Breitbandausbau.

Für nähere Informationen zum Breitbandausbau oder zur Förderung innerhalb der Stadt Schrozberg, wenden Sie sich bitte an die zuständige Verwaltung.

Stadt Schwäbisch Hall

Die Stadt Schwäbisch Hall ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. Durch die Stadtwerke Schwäbisch Hall wurde bereits in dem Teilort Wielandsweiler eigenständig eine LWL-Verbindung geschaffen. Zusammen mit der Gemeinde Braunsbach wurde der Teilort Bühlerzimmern erschlossen. Aktuell wird der Ausbau in den Teilorten Veinau und Altenhausen realisiert. Im Jahr 2021 soll dann der restliche nordöstliche Bereich von Schwäbisch Hall (Wolpertsdorf, Otterbach, Matheshörlebach, Ramsbach) in Angriff genommen werden.

Durch eine erneute Markterkundung für die Gemarkung Schwäbisch Hall wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Stadt ein geförderter Ausbau durchgeführt werden.

Aus diesem Grund werden die Stadtwerke Schwäbisch Hall gemeinsam mit dem Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall einen Bundesförderantrag zur Beseitigung der restlichen weißen Flecken stellen. Bei der Maßnahme sollen vor allem alle Schulen auf der Gemarkung Schwäbisch Hall auf Förderfähigkeit geprüft und ggf. bei Ausbau berücksichtigt werden.

Nähere Informationen folgen.

Gemeinde Stimpfach

Die Gemeinde Stimpfach ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in den Teilorten Rechenbach, Weipertshofen und Gerbertshofen in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Gemeinde Stimpfach die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Stimpfach festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht.

Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Stimpfach wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Rechenberg und Connenweiler
    Blindhof
    Hörbühl und Ölmühle
    Eichishof und Eichissägmühle
    Kressbronn
    Hübnershof
    Steinbach am Wald
    Bautzenhof
  • 2022:
    Klinglesmühle
    Nestleinsberg
    Hochbronn
    Lixhof
  • 2023:
    Käsbach
    Sperrhof
    Sixenmühle
    Siglershof
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Die Kaspar-Mettmann-Schule Stimpfach befindet sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und wird somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Stimpfach wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

 Weiße Flecken-Karte Stimpfach (PDF)

Gemeinde Sulzbach-Laufen

Die Gemeinde Sulzbach-Laufen hat bereits vor einigen Jahren, die Synergieeffekte von Mitverlegungen genutzt. Dabei wurden in den Teilorten Hochhalde/Platz, Nestelberg/Bayerhöfle und Wimbach-Rübgarten Leerrohre verlegt. Über die landkreisweite Markterkundung wurden in der Gemeinde Sulzbach-Laufen unterversorgte Haushalte festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht.

Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Sulzbach-Laufen wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Weiler im Osten von Sulzbach
    Weiler um Laufen
  • 2022:
    Bayerhöfle und Weiler
    Wengen, Hägelesburg und Eckenberg
  • 2023:
    Gewerbegebiet und Schafhaus
    Weiler um Sulzbach
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Sulzbach-Laufen wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Sulzbach-Laufen (PDF)

Gemeinde Untermünkheim

Die Gemeinde Untermünkheim ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau im Teilort Enslingen und im Gewerbegebiet Übrigshausen in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Gemeinde Untermünkheim die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Untermünkheim festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck.

Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Untermünkheim wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Leipoldsweiler
    Steigenhaus, Gewerbegebiet Brachbach
    Gaisdorf und Schönenberg
  • 2022:
    Wittighausen und Lindenhof
    Gewerbegebiet Enslingen
    Eichelhof und Eichelberg
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Untermünkheim wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Untermünkheim (PDF)

Stadt Vellberg

Die Stadt Vellberg hat bereits vor einigen Jahren die Bandbreite im Wohngebiet Kreuzäcker über einen FTTC-Ausbau verbessert. Außerdem nutzte sie die Synergieeffekte von Mitverlegungen. Dabei wurden sowohl im Gewerbegebiet Talheim Leerrohre als auch in einigen anderen Straßen Leerrohre für den späteren Glasfaserausbau mitverlegt. Über die landkreisweite Markterkundung wurden in der Stadt Vellberg unterversorgte Haushalte festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht.

Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Stadt und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Stadt Vellberg wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2020:
    Lorenzenzimmern
  • 2021:
    Eschenau, Merkelbach und Schneckenweiler
  • 2022:
    Restliche Weiler
    Hilpert
    Sportanlage
    Talheim
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Maßnahme im Stadtgebiet Vellberg wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Vellberg (PDF)

Stadt Waldenburg

Waldenburg ist eine Stadt im Hohenlohekreis und grenzt direkt an den Landkreis Schwäbisch Hall. Bis einschließlich 30. Juni 2020 wurde ein Markterkundungsverfahren durchgeführt. Nun kann ein Antrag auf die Bundesförderung für den Breitbandausbau gestellt werden.

Nähere Informationen folgen.

Gemeinde Wallhausen

Die Gemeinde Wallhausen ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in dem Teilort Michelbach an der Lücke in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Gemeinde Wallhausen die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Wallhausen festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht.

Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Wallhausen wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Schönbronn
    Asbach, Roßbürg mit Hengstfeld
  • 2022:
    Schainbach und Limbach
  • 2023:
    Wallhausen
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Die Julius-Wengert-Schule Wallhausen befindet sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und wird somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Wallhausen wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Wallhausen (PDF)

Gemeinde Wolpertshausen

Die Gemeinde Wolpertshausen ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in den Teilorten Cröffelbach, Unterscheffach und Hopfach sowie zahlreiche Mitverlegungen in Angriff genommen. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Gemeinde Wolpertshausen die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Wolpertshausen festgestellt. Eine Unterversorgung liegt vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht.

Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck. Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Ausbaugebiete der Gemeinde Wolpertshausen wurden folgendermaßen priorisiert:

  • 2021:
    Gewerbegebiet
    Hörlebach und Heide
  • 2022:
    Haßfelden
    Hohenberg
Die Reihenfolge kann sich durch eine mögliche Mitverlegung ändern, da diese zu priorisieren sind. (Stand 1. Juli 2020)

Die Schulen, die sich im Landkreis Schwäbisch Hall innerhalb eines weißen Flecks befinden, werden als normale Hausanschlüsse angesehen und im Rahmen des jeweiligen Prioritätenplans mit einem Glasfaseranschluss ausgebaut. Die Grundschule Wolpertshausen befindet sich innerhalb eines grauen Flecks (Versorgung von mind. 30 Mbit/s) und wird somit über den Sonderaufruf Schulen zusätzlich ausgebaut.

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Wolpertshausen wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. Der Projektträger des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist die antene KOM GmbH.

Weiße Flecken-Karte Wolpertshausen (PDF)
  Kontakt
Zweckverband Breitband
Landkreis Schwäbisch Hall

Kuno-Haberkern-Straße 7/1
74549 Wolpertshausen

Tel. 07904 945 99-21
Fax 07904 945 99-29

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https://breitband-sha.de

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Freitag
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