Vorstellung der Fördermittelgeber

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ist zuständig für das Breitbandförderprogramm des Bundes, um auch die Regionen flächendeckend mit schnellem Internet zu versorgen, die bisher noch keine Anbindung haben.

Über die Breitbandförderung durch den Bund, wo und wie "weiße" und "graue Flecken" von der Landkarte verschwinden sollen und wo sich Interessierte über Pläne in ihrer Region informieren können, berichtet Ann-Katrin Schumacher aus dem Referat Breitbandförderung im Gespräch mit Volker Mattern, stv. Referatsleiter Bürgerservice, Besucherdienst: 

Bundesförderung Breitband

Die "Bundesförderung Breitband" ist das Breitbandförderprogramm des Bundes, für welches das BMVI verantwortlich ist. Im Förderprogramm ist geregelt, welche Voraussetzungen für den Bezug von Fördergeldern bestehen, wie das Antragsverfahren abläuft und welche Schritte dafür erfolgen müssen.

Die Bundesregierung hat sich in der aktuellen Legislaturperiode zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit den Telekommunikationsunternehmen flächendeckend in Deutschland Gigabit-Netze zu schaffen. In Gebieten, in denen kein marktgetriebener Ausbau der Infrastruktur stattfindet, greift die Breitbandförderung. 

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atene KOM

Die atene KOM GmbH mit Sitz in Berlin begleitet den öffentlichen Sektor bei der Projektentwicklung in den Bereichen Digitalisierung, Energie, Mobilität, Gesundheit und Bildung. Das "KOM" im Namen steht dabei für Kommunikation, Organisation und Management.

Die atene KOM verwaltet und organisiert die Gelder aus den Förderprogrammen, so auch aus der "Bundesförderung Breitband".

Weitere Aufgabengebiete sind die Arbeit an Förderprojekten beispielsweise zur Digitalisierung des ländlichen Raums, die Entwicklung von smarten Mobilitätskonzepten für den Nah- und Regionalverkehr oder intelligenten Strategien, um die Energiewende voranzubringen.

Die atene KOM GmbH ist Projektträger des Förderprogramms für den Ausbau des Gigabit-Internets im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums.

Innenministerium Baden-Württemberg

Die Landesregierung Baden-Württembergs hat sich zum Ziel gesetzt, die Digitalisierung aktiv zu gestalten und Baden-Württemberg zu einer Leitregion des digitalen Wandels zu machen.

Dafür hat das Land im Jahr 2017 die Digitalisierungsstrategie „digital@bw“ mit einer Vielzahl konkreter innovativer Projekte und Maßnahmen erarbeitet. Um dieses anspruchsvolle Ziel zu erreichen, stellt das Land bis 2021 über eine Milliarde Euro an Fördergeldern zur Verfügung.

Im März 2021 konnte die Ausgabe von 1,126 Milliarden Euro vermeldet werden, von denen 115,5 Millionen Euro seit 2016 in den Landkreis Schwäbisch Hall geflossen sind und noch fließen werden.

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Digitalisierungsstrategie „digital@bw“

Mit der 2017 ins Leben gerufenen ressortübergreifenden Digitalisierungsstrategie „digital@bw“ und der Ende 2018 entwickelten Strategie für Künstliche Intelligenz will die Landesregierung die Geschicke Baden-Württembergs digital auf Erfolgskurs halten.

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) haben die vielleicht stärkste Veränderungskraft, die der technische Fortschritt je gesehen hat. Baden-Württemberg will als führendes Hochtechnologieland dran bleiben, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Dabei weisen Digitalisierung und KI sehr dynamische Prozesse auf. Entsprechend wird in diesen Bereichen die Innovation stetig durch Investitionen angetrieben. 

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  Kontakt
Zweckverband Breitband
Landkreis Schwäbisch Hall

Kuno-Haberkern-Straße 7/1
74549 Wolpertshausen

Tel. 07904 945 99-21
Fax 07904 945 99-29

info@breitband-sha.de
https://breitband-sha.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag
8:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Freitag
8:00 Uhr bis 13:00 Uhr

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